Author Archives: Wolfgang Dränkow

Robin Dränkow bei Julia unter der Haube

Am Samstag den 19. Mai haben sie sich getraut. Robin heiratete seine Julia, ein Mädchen aus Herxheim.
Es war eine sehr schöne und würdige Trauung, die der Bürgermeister Matthias Schardt persönlich vollzog.
Die Zeremonie fand im Centrum für Kunst und Kultur (CKK) statt. In der ehemaligen Synagoge gab sich das junge Paar das Eheversprechen. Außer den zahlreichen Hochzeitsgästen waren auch etwa 50 „Zaungäste“ vor der Synagoge erschienen. Alle wollten dem frisch vermählten Paar die besten Wünsche mit auf den gemeinsamen Lebensweg geben.
Das Team der Ersten SVR-Mannschaft stand Spalier. Auf dem Foto das junge Paar und „die Lilanen“ vor der ehemaligen Synagoge.

TuS Altleiningen – SVR 1:1 (0:1)

In Altleiningen alles wie immer.

Das vorletzte Ligaspiel endete zwischen der TuS Altleiningen und dem SVR 1 : 1.
Der feste Wille, endlich aus der Mitte des Pfälzerwaldes drei Punkte mit zu nehmen, war erkennbar. Aber die hochmotivierten Gastgeber sind und waren wie immer kämpferisch und mental sehr stark drauf . Nach einem sehr schön direkt ausgeführten Freistoß durch Rexhep Mustafa zum 0:1 spielten die Lilanen sicher und gefällig bis zur Pause. Nach dem Wiederanpfiff diktierten die TuS-Spieler das Geschehen. Das SVR-Team konnte sich in dieser Phase nicht so recht durch eigene Offensivaktionen befreien. Es war nur eine Frage der Zeit bis der Ausgleich fallen musste. In der 71. Min. brachte dann Krist den Ball zum 1:1 im Gehäuse von Sascha Pfirrmann unter. Der SVR trug durch Wechsel, Patrick Brechtel ging Raphael Gehrlein kam und für Jesper Brechtel (angeschlagen) kam Andre Nenning, noch eine starke Schluss-Offensive vor. So konnte Nenning in der Nachspielzeit zwei Mal in Szene gesetzt werden, war aber leider nicht erfolgreich.

Fazit: Die Enttäuschung der 50 mitgereisten SVR-Fans war nicht zu übersehen. Wie befürchtet, ist Altleiningen auf eigenem Platz für den SVR unschlagbar.
Die Chance auf einen Relegationsplatz hat sich dadurch nochmals verringert. Sie ist aber rein theoretisch noch gegeben. Daher muss gegen den VFB Bodenheim das letzte SVR-Heimspiel gewonnen werden, denn Marienborn hat gegen Oppau noch nicht gewonnen. Wir sollten am kommenden Sonntag alle nochmals bedingungslos hinter unserem Team stehen.

Bericht: Franz Pietruska
Fotos: Hermann Baumgart

Bilder vom Spiel

TSG Bretzenheim – SVR 2:3 (1:1)

Pflichtsieg nach Rexheps’s Dreier-Pack.

Auf der Mainzer Bezirkssportanlage in Bretzenheim spielten die Lilanen wieder auf einem Kunstrasen.
Der SVR machte von Anfang an Druck und bestimmte das Spielgeschehen.
Bereits nach 7 Minuten vergab Andre Nenning, als er frei vor dem Keeper der Hausherren stand. Nur wenige Sekunden später vollbrachte Rexhep Mustafa das ersehnte Auswärtstor zum 0:1. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit tankte sich ein Stürmer der TSG an Dominik Steinel vorbei, rempelte ihn dabei unfair, der Schiri unterbrach nicht und der Bretzenheimer passte flach nach innen. Dabei wurde auch Kadir Yalzin durch Kontakt mit dem TSV Stürmer verletzt, er blieb am Boden liegen. Unverständlicherweise ließ der Schiri den daraus resultierenden Treffer gelten. Kadir brannten in diesem Augenblick die Nerven durch, er ließ sich dazu hinreissen, dem Schiedsrichter einige unfreundliche Worte zu sagen. Leider sah er dafür die rote Karte. Das durch diese Szene entstandene Tor zum 1:1, war dann auch Halbzeitstand.

Nach der Pause spielten die Lilanen weiter überlegen, aber durch die Unterzahl in den eigenen Reihen auch vorsichtig. Trotz der Unterzahl gelangen immer mehr Angriffe. Carsten Lutz passte zu Rexep Mustafa mustergültig in den Fuß. Rex vollendete in der 57 Min. flach zum 1:2. So, dachten die mitgereisten Fans, so passt es. Aber dann kam es zu einem Freistoss der Hausherren. Der inzwischen für Yalcin ins Spiel gekommene Dennis Karn konnte nicht vor dem Stürmer klären. Dessen Kopfball besiegelte das 2:2. Die SVR-Fans waren fertig und bedient. Aber dann kamen die Lilanen nochmals groß auf. Wieder konnte der überragende Carsten Lutz Rexhep bedienen und er vollendete zum dritten Mal kaltschnäuzig zum Siegtreffer zum 2:3. Dennis Karn musste in dieser Phase noch zwei tolle Paraden zeigen um den Sieg fest zu halten. In den letzten drei Spielminuten konnten Daniel Geiger und Carsten Lutz zwei Riesenmöglichkeiten nicht nutzen.
Fazit:
Diesmal wurde der kämpferische Einsatz auch belohnt. Die Einstellung und die geduldige und konzentrierte Spielweise brachte den finalen Erfolg. Sichtlich erleichtert verließen Spieler und Fans die Landeshauptstadt in Richtung Südpfalz.

Bilder vom Spiel

Bericht: Franz Pietruska
Fotos: Hermann Baumgart

TSV Gau-Odernheim – SVR 1:0

Alles gegeben, gut gespielt, dennoch verloren.

Das Nachholspiel am Mittwoch Abend, den 9. Mai, endete mit 1:0 für die Gastgeber.
Das alles entscheidende Tor fiel erst in der 91. Spielminute.

Die Lilanen spielten über weite Strecken den optisch und technisch besseren Fußball. Das Team von Cheftrainer Patrick Brechtel, der selbst auf dem Feld dabei war, Marc Socher und Sascha Pfirrmann, die die Geschicke von außen steuerten, konnte seine tadellose Leistung nicht in Zählbares umsetzen.
Kurioserweise wurde das Landesliga-Spitzenspiel auf einem sehr engen Kunstrasen ausgetragen. Nebenan lag ein prächtiger Naturrasenplatz mit ordentlichen Ausmassen ungenutzt. Offensichtlich wollte die Heimmannschaft die gewohnte Platzenge für sich als Vorteil nutzen, was am Ende sich auch als Volltreffer erwiesen hat. Auf diesem Platz war kein kontrolliertes Flügelspiel möglich, so war Andrè Nenning im Sturmzentrum meist auf sich allein gestellt. Zudem war er von zwei großgewachsenen Abwehrrecken eng gedeckt.
Trotzdem haben sich die Lilanen einige wenige gute Tormöglichkeiten erarbeitet.
Der Gastgeber hatte über das ganze Spiel betrachtet nur drei gute Torszenen, wovon eine zum Siegtreffer genutzt wurde.
Fazit:
Man kann dem SVR-Team an diesem Abend keinen Vorwurf machen. Die Einstellung stimmte, der Wille war erkennbar und die Laufbereitschaft, auch füreinander, war ebenfalls mustergültig.
Das bessere Team hat verloren, das ist traurig. Aber so ungerecht kann Fußball eben sein, das ist allen Fußballkennern nicht neu.
Die Aufstiegschancen haben sich durch diese Niederlage sehr verringert. Nun haben es die SVR-Männer nicht mehr selbst in der Hand.
Auf jeden Fall müssen noch drei Siege her, dann besteht noch eine Chance die Relegation zu erreichen.

Bericht: Franz Pietruska
Fotos: Hermann Baumgart

Bilder vom Spiel

Spitzenspiel am Donnerstag, den 26.4. um 19:30 Uhr gegen Herxheim

In einem Spiel um die Tabellenführung empfängt der SVR im Südpfalzderby den Tabellennachbarn aus Herxheim. Nachdem der SVR es letztes Wochenende im Heimspiel gegen Phönix Schifferstadt versäumt hat, mit einem Sieg die Tabellenführung zu erobern, haben sie jetzt wieder die Chance, Platz 1 zu erreichen. Die Ausgangssituation ist sehr interessant. Bei einem Unentschieden sind gleich 3 Mannschaften in der Tabelle vorn (Marienborn, Herxheim und der SVR). Siegt Rülzheim, ist Rülzheim alleiniger Tabellenführer, siegt Herxheim, ist Herxheim (mit einem Spiel mehr) Erster.

SVR – Phönix Schifferstadt 0:1

Phönix zeigt sich als Spitzen-Team.

Foto: Serena Wobus

Bei sommerlichen 29 °C zeigten sich die Gäste aus Schifferstadt vor 300 Zuschauern taktisch gut aufgestellt.
Die Roten standen kompakt und tief, schalteten jedoch blitzschnell auf gefährliche Konter.
Die Lilanen spielten gewohnt ballsicher und hielten das Leder geschickt in den eigenen Reihen. Nach 20 Min. konnten die Gastgeber drei klare Tormöglichkeiten verbuchen. Als Andre Nenning den Ball am hervorragenden Schifferstädter Torwart vorbei spitzelte, war die Fahne des Linienrichters oben. Der Jubel der heimischen Fans verhallte im Nichts! Zwei weitere Chancen vereitelte der Phönix-Keeper Michael Hirschmann.
Dann plötzlich nach einem Ballverlust aus der Vorwärtsbewegung der Rülzheimer konterten die Gäste über links. Pfeilschnell setzte sich Manuel Maier durch und erzielte aus spitzem Winkel das 0:1. In diesem Augenblick schien das Spiel auf den Kopf gestellt.

Nach der Pause positionierten sich die Gäste nochmals tiefer gestaffelt. Andre Nenning wurde von zwei großgewachsenen Spielern in Schach gehalten.
Trotzdem gelangen den Roten mehrere gute Konter. In dieser Phase konnte der SVR-Keeper, Kadir Yalzin, durch akrobatische Paraden die Lilanen mehrmals nacheinander im Spiel halten. Ein weiterer Wechsel konnte vollzogen werden. Bernhard Benneter kam in der 79. Min. für Marc Socher auf den Rasen, er zeichnete sich auch gleich durch gut getimte Flankenbälle aus.
Erst gegen Ende der Partie wurde der Druck des SVR-Teams sichtbar stärker. Der in der 64. Min. für Gökhan Istanbullu ins Spiel gekommene Spieler-Trainer Patrick Brechtel, schaltete und waltete als Verteiler. Er konnte mehrmals seine Mitspieler gut in Szene setzen. So konnten die Lilanen noch zwei Lattenkracher für sich verbuchen. Das Ausgleichstor wollte aber, wie verhext, nicht fallen.
In der 90. min. beging Patrick Brechtel ein ruppiges Foul, der Schiri zückte sofort die rote Karte. Schade, denn Patrick wird nun das nächste Spiel gegen Viktoria Herxheim nicht bestreiten können.

Fazit: Nach sechs Siegen in Folge ist nun eine schmerzhafte Niederlage hinzunehmen. Das ist nicht schön, auch nicht zu verharmlosen. Weil der Ausgleichstreffer gegen Phönix zum greifen nahe war, darf man sich ärgern. Da die Konkurrenz an diesem Spieltag „für den SVR gespielt hat“, ist die Liga-Welt weiter in Ordnung. Nach wie vor ist für die Männer von Patrick Brechtel, Marc Socher und Sascha Pfirrmann, alles erreichbar. Es folgen nun englische Wochen, in vier Wochen sind sieben Spiele zu bestreiten. Der SVR mit seinen vielen Fans sollte die Mannschaft bedingungslos unterstützen und alles tun, damit sich die Jungs optimal auf die kommenden Begegnungen vorbereiten können.
Mit negativer Kritik ist in dieser Zeit sorgsam und sparsam umzugehen!

 

Fortuna Mombach – SVR 1:2

Fortuna Mombach stärker als erwartet.

Nach einer 14-tägigen unfreiwilligen Spielpause war es zu befürchten, dass die Lilanen etwas aus dem Tritt geraten könnten.
Der optimale Lauf der letzten Wochen (sechs Siege in Folge) war dadurch unterbrochen. Die Fortuna musste alles geben um aus der Abstiegszone zu kommen. Das haben sie auch vom Anpfiff an leidenschaftlich getan, sie hielten ihren Laden hinten lange dicht. Der SVR spielte geduldig sein Spiel und erarbeitete sich schnell eine spürbare Feldüberlegenheit, die dann auch Torchancen ergeben musste. Auf dem Kunstrasen, bei frühlingshaften Temperaturen, war es in erster Linie wichtig, den Ball über mehrere Stationen sauber in den Fuß seines Mitspielers zu spielen. Erst in der 37. Min. nach einer gelungenen Kurzpass-Kombination vor der Strafraumlinie, konnte Jesper Brechtel aus 17 Metern stramm aufs Tor schießen. Der Fortuna-Torwart konnte den Ball nur abprallen lassen und wieder einmal stand Andre Nenning goldrichtig, er schob kaltschnäuzig das Leder ins Netz zum 0:1. Das Spiel sahen etwa 100 Zuschauer, davon waren 35 treue Fans aus Rülzheim.

Nach dem Seitenwechsel öffneten die Gastgeber etwas ihr Spiel. In der 52. Min. konnte Jesper Brechtel einen herrlichen Flankenball gekonnt annehmen und ihn ins Eck zum 0:2 ins Tor befördern. Bis dahin schien alles in Ordnung zu sein.
Nun gingen die Fortunen aufs Ganze und griffen massiv an. In dieser Phase hatten die Lilanen das Glück des Tüchtigen. Und den Rest besorgte Kadir Yalzin, er ließ kein Zweifel aufkommen, wer der Chef im Tor ist. In der 60. Min. wechselte der Co-Trainer Marc Socher, den hervorragend spielenden Marco Krucker aus. Für ihn kam Daniel Geiger ins Spiel.
Und in der 68. Min. verließ Jesper Brechtel das Feld, für ihn kam Bernhard Benetter, der sich sofort nahtlos einfügte.
In der 80. Min. ging Rexhep Mustafa für Eric Kiefer vom Spielfeld.
In dieser Phase wurde der Druck der Gastgeber immer stärker und sie erzielten auch in der 72. Min. den 1:2 Anschlusstreffer.
Die Lilanen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und spielten das Match clever zu Ende. Der extrem wichtige Auswärtssieg war vollbracht!

Das Ergebnis stimmt, die drei Punkte sind auf dem Konto der Rülzheimer und trotzdem hatten einige mitgereiste Fans ständig etwas zu meckern. Ob das für das Selbstvertrauen der eigenen Spieler förderlich war, darf bezweifelt werden.
Angesichts der glänzenden Serie von 18 Punkten in sechs Spielen, ist die Mannschaft mehr als im Soll.
Wir sollten alle zufrieden sein und für die noch verbleibenden acht Spiele die Daumen ganz fest drücken.

Bilder vom Spiel

Bericht:
Franz Pietruska

SVR – Wormatia Worms II 4:2

Nachholspiel: Drei Punkte unter Dach und Fach gegen Wormatia.

Header-Foto: Serena Wobus

Das Anfang Dezember 2017 wegen Schneetreibens in der Halbzeit abgebrochene Heimspiel gegen die U23 der Wormatia Worms konnte bei frühlingshaftem Wetter, am Ostersamstag vor 320 Zuschauern, nachgeholt werden.

Die Lilanen gingen wieder mal nach der Winterpause mit einem neuen Selbstbewusstsein zu Werke. So auch gegen die Wormatia.
Von Anfang an bestimmten die SVR-Männer das Geschehen. Schnell war erkennbar, wer in der Spitzengruppe der Landesliga spielt.
Bereits in der 5. Min. konnte Rexhep Mustafa aus 8 Metern und einem spitzem Winkel das Leder unter die Latte zum 1:0 dreschen.
Danach spielte der SVR überwiegend überlegen, kombinierte schnell und direkt. Einen sehr schnellen Angriff über rechts konnte Andre Nenning nach maßgenauer Hereingabe von Jesper Brechtel in der 25. Min. flach im Netz zum 2:0 unterbringen.
Die Zuschauer genossen diesen Treffer und waren ausser sich vor Begeisterung über die „Coolness“ von Andre Nenning.
Nur 5. Min. später verloren die Lilanen den Ball im Mittelfeld durch ein Dribbling in der Vorwärtsbewegung. Die Wormatia nutzte diese Chance geschickt aus. Koki Matsumoto schoss einen sehenswerten Anschlusstreffer aus 16 Metern zum 2:1. Mit diesem Zwischenstand ging es zur Pause.

Sofort nach dem Seitenwechsel, als noch nicht alle Zuschauer voll aufmerksam waren, nutzte Andre Nenning einen Zweikampf, luchste dem Gegenspieler dabei den Ball ab und schoß die Kugel bogenartig aus ca. 30 Metern über den Torhüter hinweg ins lange Eck, zum 3:1. Der Torjubel lockte sofort die Zuschauer von der Terrasse und aus dem Clubhaus wieder zurück ins Stadion.
Rexhep Mustafa konnte aus 18 Metern in der 60. Min. scharf aufs Tor schießen, den Ball parierte der Wormser Torhüter zu kurz, Andre Nenning stand goldrichtig und schob abgeklärt zur 4:1-Führung ein.
Als der groß gewachsene Wormate, Markus Happersberger, aus kurzer Entfernung eine Unachtsamkeit der SVR-Abwehr ausnutzte und Kadir Yalzin zum 4:2 bezwang, war nochmals so etwas wie Spannung aufgekommen. Die Lilanen ließen aber nichts mehr anbrennen und schaukelten das Spiel bis zum Schlusspfiff unbeschadet und erfolgreich zu Ende.

Fazit: Der Heimsieg war niemals in Gefahr, über die gesamte Spieldauer hatte der SVR alles unter kontrolle. Die gesamte Mannschaft war glänzend aufgelegt. Ganz besonders aber ragten Kadir Yalzin und Andre Nenning heraus. Insgesamt war das eine gute Mannschaftsgesamtleistung. So kann es weiter gehen, alles ist noch möglich!

Das Schiedsrichter-Trio, unter der Leitung von Benedikt Steitz, bot eine sehr gute Leistung. Sie ließen viel durchgehen, dabei waren sie jederzeit Herr der Lage. Das Spiel war zugegebenermaßen sehr fair.

Von Beginn an dabei: Kadir Yalzin, Martin Kramer, Marco Krucker, Jesper Brechtel, Gökhan Istanbullu, Daniel Geiger, Andre Nenning, Carsten Lutz, Marc Socher, Andelo Srzentic, Rexhep Mustafa

Auf der Bank: Sascha Pfirrmann, Patrick Brechtel, der in der 71. Min. für Rexhep Mustafa ins Spiel kam,
Bernhard Benneter, der in der 83. Min. für Carsten Lutz auflief und Dominik Steinel der in der Schlußphase für Gökhan Istanbullu eingewechselt wurde. Raphael Gehrlein konnte leider nicht mehr zum Einsatz kommen.

Bilder vom Spiel von Hermann Baumgart

Bilder vom Spiel von Serena Wobus:

TuS Marienborn – SVR 1:2

Kadir Yalcin hält Sieg fest.
Obwohl der SVR bereits in der 3.min. durch Carsten Lutz hätte in Führung gehen können,
war Marienborn die ersten 30 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. So fiel dann auch in
der 14.min. nach einer Flanke von rechts das 1:0 für Marienborn. Der SVR hielt aber dagegen und kam immer besser ins Spiel. In der 37.min. konnte der Heimkeeper einen Schuß von Rexhep aus 20m nicht festhalten und Angelo Srzentic vollendete zum 1:1 Ausgleich. Kurz vor der Pause hatte Jesper Brechtel sogar noch das 1:2 auf dem Fuß, er vergab aber freistehend vor dem Tor, indem er nochmals quer paßte und sein Mitspieler den Ball nicht kontrollieren konnte.
So ging es mit 1:1 in die Pause.Direkt nach Wiederanpfiff gelang der 1:2 Führungstreffer
für den SVR. Andre Nenning setzte sich zweikampfstark auf der rechten Seite durch , paßte zum mitlaufenden Carsten Lutz quer und dieser vollendete zum vielumjubelten Führungstreffer für den SVR. Anschließend machte der TuS Marienborn mächtig Druck und die Hintermannschaft des SVR hatte viel Arbeit. Gutes Abwehrverhalten und ein glänzender Torwart hielten aber den Vorsprung bis zum Schlußpfiff. Durch die eine oder andere Kontergelegenheit hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können.

Bilder vom Spiel

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